Fanatec ClubSport Steering Wheel Porsche 911 GT3 R V2 for Xbox (Leather) : Test & Meinungen | Was er 2026 wirklich wert ist.
Fanatec ClubSport Steering Wheel Porsche 911 GT3 R V2 for Xbox (Leather) : Meine Meinung in Kürze
Dieses Lenkrad hat mir ein echtes Gefühl eines "seriösen" Setups vermittelt: Man gewinnt an Komfort, Präzision und Immersion, ohne mit der Hardware zu kämpfen, selbst bei langen Sessions. Es macht vor allem für regelmäßige Simracer auf PC/Xbox Sinn, die bereits ausgestattet sind oder eine solide Fanatec-Basis anstreben. Die Investition bleibt stimmig, wenn du ein hochwertiges und langlebiges GT-Hauptlenkrad haben möchtest.
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Fanatec ClubSport Steering Wheel Porsche 911 GT3 R V2 for Xbox (Leather) : ausführlicher Test & Erfahrungsbericht
Das ClubSport Steering Wheel Porsche 911 GT3 R V2 for Xbox (Leather) positioniert sich klar als Premium-Lenkrad im Fanatec-Ökosystem, das für anspruchsvolle Simracers gedacht ist, die auf PC und Xbox fahren. Es handelt sich um ein immersionsorientiertes Produkt im Stil eines modernen GT3, mit einem starken Fokus auf Qualität, Komfort und Ergonomie im Rennen.
Was anzieht, ist die Kombination aus dem offiziellen Porsche-Look, dem realistischen Lenkraddurchmesser und der integrierten Xbox-Kompatibilität über den Hub. Man merkt, dass Fanatec auf den Simracer abzielt, der bereits mit einer ClubSport / CSL DD / DD1-DD2 Basis ausgestattet ist, und der das Rad nach oben bringen will, ohne in den Full-Custom-Wahn zu verfallen.
Mein Ansatz hier ist einfach: Wie viel mehr Gefühl, Input-Präzision und Fahrkomfort bietet dieses Lenkrad im Vergleich zu einfacheren oder Einsteiger-Lenkrädern? Bezahlt man vor allem für die Porsche-Ästhetik, oder steckt dahinter ein echter sportlicher und praktischer Wert, um stundenlang ACC, iRacing, Forza oder andere Spiele zu fahren?
Design, Materialien und Herstellung
In der Hand fällt sofort das solide Gefühl auf. Der Lederkranz vermittelt ein dichtes Gefühl mit einem gut kalibrierten Volumen: nicht zu dünn, nicht zu dick. Das Leder hat diese leicht feste Narbung, die eher an einen Sportwagen als an ein klassisches Straßenlenkrad erinnert. Man hat sofort Lust, das Lenkrad festzuziehen und anzugreifen.
Die Struktur, die auf dem Xbox Fanatec Hub basiert, strahlt Seriosität aus: Aluminium, saubere Montage, keine spürbaren Biegungen in der Felge oder den Bügeln. Bei Torsionen beugt es sich nicht. Die Knöpfe sind zahlreich, gut integriert, mit einem klaren und präzisen Klick. Die Drehknöpfe sind genau richtig fest, man hat keine Angst, sie auf gerader Strecke zu betätigen.
Die Gesamtqualität liegt über der eines CSL-Lenkrads und nähert sich einer echten "Mainstream"-Rennwagenausstattung. Man spürt deutlich die ClubSport-Positionierung, mit besonderer Sorgfalt bei den Materialien und der Steifigkeit. Es ist kein ultra-radikaler Alu-Schein im Stil eines 100 % Rennlenkrads, aber für ein Wohnzimmer- oder Cockpit-Setup sieht es sehr seriös aus.
Die einzige kleine Enttäuschung ist, dass das Ganze optisch immer noch ein wenig massiv am Hub ist. Man gewinnt an Vielseitigkeit und Xbox-Kompatibilität, verliert aber leicht an reinem "minimalistischem Racing" im Vergleich zu einigen schlichteren Lenkrädern. Die Etiketten und Markierungen wirken sehr konsolen-/PC-lastig, weniger "GT3 pur" als einige Podiums- oder QR2-only-Modelle.
Im Vergleich zu anderen Fanatec-Lenkrädern in ähnlichen Preisklassen ist das Aussehen und das Gefühl der CSL-Serie eine Stufe höher und ein guter Kompromiss gegenüber noch hochwertigeren Lenkrädern, die oft teurer und spezialisierter sind.
Einstellungen, Anpassung und Kompatibilität
Dieses Lenkrad basiert auf dem Fanatec-Ökosystem, sodass alle Einstellungen über den PC-Treiber und die Menüs der Basis (FFB, Rotation, Filter, Max. Kraft, etc.) laufen. Das Lenkrad selbst bringt vor allem eine reichhaltigere Ergonomie mit sich, um alles direkt vom Rad aus zu steuern. Auf der Xbox ist das noch besser: Alle wichtigen Tasten sind da, gut platziert und dienen auch zur Navigation durch die Menüs.
Es gibt genug Drehregler und Knöpfe, um so ziemlich alles abzubilden, was man in modernen Simulationen braucht: Einstellung von Brake Bias, TC, ABS, Blending, HUD-Seiten. Man kann sein Layout wirklich an seinen Fahrstil anpassen. Wenn man einmal seine Logik gefunden hat, braucht man nicht mehr nach einer Tastatur oder einem Joystick zu suchen. Man spart Zeit und vor allem Konzentration auf der Rennstrecke. Hier merkt man die Positionierung als "komplettes Rennlenkrad".
Die Lernkurve ist angemessen. Am Anfang braucht man etwas Zeit, um sich zu merken, wer was macht, vor allem, wenn man alle Knöpfe und Drehregler nutzt. Aber die Anordnung ist recht intuitiv: Man erkennt schnell, was man in Kurven betätigen kann und was man sich für die Geraden aufhebt. Man wird nicht in versteckten Menüs ertränkt, sondern hat alles in Reichweite.
In Bezug auf die Kompatibilität ist das große Interesse natürlich die native Xbox-Unterstützung dank des Hubs, wobei das Rad gleichzeitig perfekt auf dem PC nutzbar bleibt. Bei der PlayStation ist es nicht das Rad, das die Kompatibilität ausmacht, sondern die Basis, also muss man das im Hinterkopf behalten: Dieses Lenkrad zielt in erster Linie auf die Kombination PC/Xbox ab. Das Fanatec-Ökosystem dahinter ist breit gefächert: CSL DD-, ClubSport- und Direct Drive-Basis der Spitzenklasse, Pedale, Shifter, Handbremse - alles lässt sich problemlos integrieren.
In Bezug auf die Skalierbarkeit sehe ich es eher als ein langlebiges Rad, das man mehrere Jahre behält, auch wenn man später die Basis wechselt. Es ist nicht einfach nur ein Einstiegspunkt, sondern ein zentraler Bestandteil eines ernsthaften Setups, das auf GT, Langstreckenrennen oder sogar mehrere Disziplinen ausgerichtet ist, wenn man bereit ist, alles mit einem einzigen Rad zu machen.
Gefühle im Spiel: FFB, Grip und Kontrolle
Einmal auf der Rennstrecke, zeigt sich der Charakter dieses Porsche 911 GT3 R V2 in Leder vor allem durch seinen Durchmesser und seinen Griff in der Hand. Wir befinden uns auf einem Format, das stark an die aktuellen GT-Lenkräder erinnert, mit genügend Hebelarm, um das Drehmoment einer Direct Drive Base zu dosieren, ohne zu schnell zu ermüden. Man spürt schnell, dass das Rad mit der Basis zusammenarbeitet, ohne störende Vibrationen oder übertriebenen Flex.
Was die Kraftrückkopplung betrifft, so erzeugt das Lenkrad zwar keine Kraft, aber es überträgt sie sehr gut. Auf einer Basis vom Typ CSL DD zum Beispiel sind die kleinen Lastschwankungen im Lenkrad am Kurveneingang, der Massentransfer und der allmähliche Gripverlust deutlich spürbar. Die Mikrobewegungen sind lesbar, die Bodenwellen und Vibrationen sind scharf, aber nicht aggressiv. Man versteht sofort, was das Auto macht.
Auf den Vibrationen dämpft das Leder die trockensten Stöße ein wenig. Mit dünnen Handschuhen findet man einen guten Kompromiss zwischen Detail und Komfort. Ohne Handschuhe bleibt das Lenkrad auch bei langen Sessions angenehm. Es gibt eine Seite "lange fahrbar", die sehr geschätzt wird, wenn man Stints von 30 bis 60 Minuten aneinanderreiht. Man endet nicht komplett mit abgespülten Händen, was bei aggressiveren Lenkrädern aus blankem Material schnell passieren kann.
Das Lesen des Grips ist gut. Wenn das Heck beim Beschleunigen oder bei einer etwas zu optimistischen Bremsung ausbricht, spürt man, wie das Lenkrad leichter wird oder leicht vibriert, je nach Titel. Schnelle Korrekturen kommen gut an: Der Durchmesser und der Grip des Leders ermöglichen es, ein Übersteuern auszugleichen, ohne die Hände zu lösen, vorausgesetzt natürlich, dass die Basis auf ein Kraftniveau eingestellt ist, das mit deiner Körperkraft übereinstimmt.
Im Vergleich zu einem einfacheren oder leichteren Lenkrad gewinnt man an Präzision bei den Inputs, insbesondere bei mittleren und starken Stützbewegungen. Kleine Anpassungen der Flugbahn sind besser kontrollierbar, man bewegt die Hände weniger, um den gleichen Effekt zu erzielen. Auf technischen Strecken hilft es wirklich, das Auto dort zu "landen", wo man es haben will, vor allem bei schnellen Kurveneinfahrten.
Auf einer stärkeren Basis, wie z. B. einem High-End-DD, hält das Laufrad ohne zu murren. Es scheint den FFB nicht einzuschränken, solange die Einstellungen im vernünftigen Bereich bleiben. Dann spürt man eher die Arbeit des virtuellen Fahrwerks, die Kompressionen und die Unebenheiten bei hohen Geschwindigkeiten. Das Ganze ist sehr kohärent, ohne störende Geräusche oder Spiel.
Auf Dauer ist die Konstanz eine echte Stärke. Das Lenkrad behält die gleiche Steifigkeit, das gleiche Gefühl der Kontrolle, auch nach langen Sitzungen. Keine störende Erwärmung, kein aufkommendes Spielgefühl. Man kann sich wirklich nur auf die Strecke konzentrieren. Und genau hier verändert das Rad die Erfahrung: Das Lenkrad verschwindet, es wird nur zur Verlängerung deiner Hände.
Bei reiner Immersion führt die Kombination aus dem Porsche-Look, der Lederausstattung und einem guten FFB zu einem sehr überzeugenden Ergebnis. Man hat dieses Gefühl, in etwas Ernstem zu fahren und nicht in einem Spielzeug. Das macht einen nicht unbedingt über Nacht schneller, aber es bringt einen in die richtige Stimmung, um auf saubere und gleichmäßige Weise nach Leistung zu suchen.
Für wen ist es geeignet? Stärken und tatsächliche Grenzen
Ich sehe das ClubSport Porsche 911 GT3 R V2 (Leather) ganz klar als ein Lenkrad für fortgeschrittene bis erfahrene Simracer, die regelmäßig fahren und ein konsistentes High-End-Setup wollen, ohne in die Ultra-Nische zu gehen. Es eignet sich auch sehr gut für Xbox-Spieler, die bereits eine Fanatec-Basis haben oder in Erwägung ziehen und ein voll ausgestattetes Premium-Lenkrad wollen.
Was ich am meisten schätze, ist zunächst die Qualität: Materialien, Verarbeitung, Steifigkeit, alles strahlt Seriosität aus. Zweitens die Ergonomie während der Fahrt, mit genügend Knöpfen und Drehreglern, um alle Einstellungen des Autos zu steuern, ohne das Lenkrad aus den Händen zu geben. Und schließlich der Benutzerkomfort auf Dauer: Das Leder, der Durchmesser und die Dichte sorgen dafür, dass man lange fahren kann, ohne das Gefühl zu haben, gegen das Material anzukämpfen. Man konzentriert sich auf die Flugbahnen und den Rhythmus. Für die breite, leidenschaftliche Öffentlichkeit ist dies ein echter "Game Changer" in Bezug auf das Vergnügen.
Es gibt jedoch Grenzen. Der erste Punkt ist der Preis und die Investition: Wir haben es hier mit einem klaren Premiumprodukt zu tun, das nur dann Sinn macht, wenn du bereits über eine ordentliche Basis verfügst (mindestens CSL DD) oder vorhast, auf diese umzusteigen. Wenn dein Gesamtbudget knapp ist, ist es manchmal besser, zuerst in die Basis und die Pedale zu investieren und dann erst zu diesem Lenkradtyp zu kommen.
Die zweite Grenze ist die etwas massive Seite des Hubs und die Xbox-Orientierung. Wenn du ausschließlich auf dem PC fährst und dich die Xbox-Kompatibilität nicht interessiert, bezahlst du zum Teil für eine Funktion, die du nicht brauchst. In diesem Fall können andere Fanatec-Lenkräder oder Konkurrenten, die mehr "pure sim" sind, rationaler erscheinen.
Dritter Punkt: Der Stil und das Format sind sehr GT-/Tourenwagen-orientiert. Für Hardcore-Rallyes, extremes Driften oder sehr typisierte Einsitzer werden manche ein kleineres, leichteres oder anders geformtes Rad bevorzugen. Dieser Porsche 911 GT3 R V2 kann alles, aber er gibt sein Bestes in den Disziplinen GT, Ausdauer und moderne Rennstrecke.
Urteil: Ein Premium-Porsche-Lenkrad für anspruchsvolle PC & Xbox
Dieses ClubSport Steering Wheel Porsche 911 GT3 R V2 for Xbox (Leather) verleiht einem Fanatec-Setup eindeutig eine "professionellere" Dimension. Es verändert nicht die Natur des FFB deiner Basis, aber es nutzt sein Potenzial besser aus, in Bezug auf die Genauigkeit der Inputs, die Lesbarkeit des Gefühls und den Bedienungskomfort. Er ist ein echtes Kernstück des Setups und nicht nur ein kosmetisches Accessoire.
Auf dem Markt positioniert es sich im oberen Mittelfeld / erschwinglichen Premiumbereich: seriöser und ausgereifter als ein Einsteigerlenkrad, weniger extrem und weniger spezialisiert als ein sehr hochwertiges Full-Competition-Lenkrad. Für viele begeisterte Simracer ist es genau der Sweet Spot zwischen Spaß, Leistung und Vielseitigkeit.
Ich empfehle es vor allem denjenigen, die regelmäßig auf PC und/oder Xbox mit einer aktuellen oder zukünftigen Fanatec-Basis fahren und ein einziges, gut verarbeitetes Hauptlenkrad für GT und Rennstrecke haben möchten. Für einen Anfänger mit begrenztem Budget oder jemanden, der häufig zwischen sehr unterschiedlichen Disziplinen wechselt, gibt es preiswertere oder spezialisiertere Optionen.
Wenn du nach einem immersiven, steifen, komfortablen Lenkrad suchst, das für moderne GT-Rennen auf PC und Xbox gemacht ist, kann dieses Fanatec ClubSport Porsche 911 GT3 R V2 (Leather) eindeutig den Unterschied in deinem Setup ausmachen.

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