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Fanatec ClubSport Steering Wheel BMW GT2 V2 : Test & Meinungen | Was es wirklich wert ist im Jahr 2026

Fanatec ClubSport Steering Wheel BMW GT2 V2 : Meine Meinung in Kürze

Als offiziell lizenzierte Nachbildung des Lenkrads des BMW M3 GT2 verfügt dieses ClubSport BMW GT2 V2 über einen realistischen GT-Durchmesser von 320 mm, eine Einfassung aus italienischem Alcantara und eine um 30 Prozent gewichtsreduzierte Konstruktion. Sein größtes Plus ist nach wie vor das Modul mit magnetischen Schaltwippen, das deutlich präziser ist als bei der V1. Wir haben es auf mehreren GT-Simulatoren getestet, um zu sehen, was es wirklich kann. Kompatibel mit PC und Fanatec-Basen, jedoch nicht mit der Xbox.

8.4/10★★★★☆Ausgezeichnet

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8.4/10Ausgezeichnet
Herstellung und Materialien9.0
Paletten und Bestellungen9.0
Sensationen im Spiel8.5
GT-Immersion8.5
Kompatibilität7.5
Preis-Leistungs-Verhältnis8.0

Was uns gefallen hat

  • Offizielles BMW M3 GT2-Modell, sehr sorgfältig verarbeitete Aluminiumausführung
  • Präzise Magnetpaddel, große Fortschritte gegenüber der Version 1
  • Realistischer GT-Durchmesser von 320 mm für ein noch intensiveres Spielerlebnis
  • Lenkrad aus echtem italienischem Alcantara, angenehm und langlebig
  • 30 Prozent leichtere Konstruktion ohne Einbußen bei der Reaktionsfähigkeit
  • Breite Kompatibilität mit Fanatec-Basen über den QR2

Die Rücklagen

  • Nicht mit Xbox kompatibel, eingeschränkte Funktionen auf PlayStation
  • Durchmesser ungeeignet für den Einsitzer und die Formel 1
  • Ein Rand, der für große Hände etwas schmal wirken könnte
  • Kein Vibrationsmotor mehr zur Signalisierung von Gangwechseln
  • Bei manchen Knöpfen muss man die Felge loslassen
Technisches Datenblatt
Typ GT-Lenkrad, Nachbau des BMW M3 GT2 (offizielle Lizenz)
Durchmesser 320 mm
Struktur CNC-gefrästes Aluminium, 30 Prozent leichter als die V1
Felge Echtes italienisches Alcantara
Paletten Voreingebautes ClubSport Magnetic Paddle Module, eloxiertes Aluminium, 3 mm
Bestellungen 11 Tasten, FunkySwitch mit 7 Kanälen, analoger Joystick
Anzeige 9 RevLEDs, 3-stelliges LED-Display (Telemetrie und Einstellungen)
Quick Release QR2 auf der Lenkradseite inklusive
Kompatibilität mit Datenbanken Podium DD1/DD2/DD1 PS4, ClubSport DD/DD+/V2/V2.5, CSL Elite, CSL DD, Gran Turismo DD Pro
Plattformen PC (vollständig), PS4/PS5 (eingeschränkt), nicht Xbox-kompatibel
Garantie 3 Jahre

Ein echter M3 GT2 auf Ihrem Chassis

Fanatec hat sich nicht mit einem weiteren runden Lenkrad begnügt. Das ClubSport BMW GT2 V2 bildet unter offizieller BMW-Lizenz originalgetreu die Lenkradfelge des M3 GT2 mit ihren Originalabmessungen und -materialien nach. Sobald man es in die Hand nimmt, strahlt das Produkt Seriosität aus: Die Struktur besteht aus CNC-gefrästem Aluminium, und der einzige Kunststoff, den man findet, beschränkt sich auf die Knopfköpfe. Die Felge ist mit echtem italienischem Alcantara bezogen, dem gleichen Material wie bei den echten Autos, das sich angenehm anfühlt und leicht zu reinigen ist. Man gewöhnt sich schnell daran, mit Handschuhen zu fahren, um das Material langfristig zu schonen.

Was sich durch diesen Durchmesser von 320 mm am Lenkrad ändert

Das Format ist der erste Eindruck. Mit seinen 320 mm vermittelt dieses Lenkrad ein viel realistischeres Verhältnis zum Auto als ein kleines Standardlenkrad. Bei GT3, GT4 und Tourenwagen entsprechen der Drehbereich und die Handhaltung genau dem, was man von einem GT-Cockpit erwartet, und das Eintauchen in das Fahrerlebnis wird noch intensiver. Beim Einfahren in Kurven lässt sich die Lenkung feiner dosieren, und Korrekturen bei langsamer Fahrt erfolgen mit einer spürbaren Natürlichkeit. Der Nachteil liegt auf der Hand: Es handelt sich nicht um ein Lenkrad für einen Einsitzer. Für die Formel 1 oder andere Formel-Serien ist der Durchmesser zu groß, daher ist es eher für GT-Fahrzeuge, Tourenwagen und nicht allzu extreme Prototypen gedacht.

Magnetpaletten – ein echter Fortschritt

Genau hier zeigt die V2, wozu sie da ist. Das ClubSport Magnetic Paddle Module ist bereits vorinstalliert, komplett mit seinen 3 mm starken Schaltwippen aus schwarz eloxiertem Aluminium. Im Vergleich zur V1 sind der Gewinn an Schaltweg und Präzision geradezu verblüffend: Der Rastpunkt ist klar, reaktionsschnell, und man schaltet die Gänge nacheinander hoch, ohne jemals an einem Schaltvorgang zu zweifeln. Bei langen Ausdauer-Sessions zählt diese Klarheit an den Fingerspitzen letztendlich genauso viel wie das Force-Feedback selbst. Das ist der Punkt, der das Lenkrad ganz allein nach oben hebt.

Bedienelemente, FunkySwitch und das Leben an Bord

Das Armaturenbrett ist umfassend ausgestattet: 11 Drucktasten, ein 7-Wege-FunkySwitch (Richtungen, Drucktaste und Drehgeber), ein analoger Joystick, neun RevLEDs für die Motordrehzahl und ein kleines dreistelliges LED-Display für Telemetrie und Einstellungsmenüs. Die Einstellungen lassen sich im Handumdrehen anpassen, ohne das Spiel zu verlassen, was im Rennen sehr praktisch ist. Der Drehregler auf der rechten Seite verfügt über eine direkt ablesbare Raststellung, sodass man sich kaum vertun kann. Einziger ergonomischer Wermutstropfen: Die Tasten liegen recht weit auseinander, und bei manchen Funktionen muss man den Lenkradkranz kurz loslassen, um sie zu erreichen.

Abgespeckt, ohne seinen Charakter zu verlieren

Fanatec kündigt eine Konstruktion an, die 30 Prozent leichter ist als die des Vorgängermodells M3 GT2, und auf der Rennstrecke spürt man keinerlei Einbußen: Die Reaktionsfreudigkeit ist nach wie vor gegeben, und das gesamte System verkraftet die Force-Feedback-Kräfte einer schweren Basis ohne mit der Wimper zu zucken. Die Konstruktion vermittelt Vertrauen in die Langlebigkeit. Allerdings fällt auf, dass die Lenkradfelge für große Hände etwas dünn wirken kann und dass bei der V2 auf den Vibrationsmotor verzichtet wurde, der früher dabei half, den richtigen Zeitpunkt zum Schalten zu erkennen.

Kompatibilität: PC ist König, Konsolen sind noch abzuwarten

Das Lenkrad lässt sich über den mitgelieferten QR2-Adapter an praktisch die gesamte Fanatec-Basisreihe anschließen – vom Podium DD1 und DD2 über den CSL Elite, den CSL DD und den Gran Turismo DD Pro bis hin zum ClubSport DD, DD+, V2 und V2.5. Was die Plattformen angeht, kommt der PC in den Genuss des vollen Funktionsumfangs. Auf der PlayStation sind die Funktionen eingeschränkt, und vor allem ist das Lenkrad nicht mit der Xbox kompatibel: Dies sollten Sie vor dem Kauf prüfen, wenn Sie auf einer Konsole spielen. Die dreijährige Fanatec-Garantie rundet das Gesamtbild ab.

Für wen und was man ihm vorwirft

Der ClubSport BMW GT2 V2 richtet sich an GT-Fahrer, die Wert auf Zuverlässigkeit und einen echten Cockpitdurchmesser legen – und endlich Schaltwippen, die den Anforderungen gerecht werden. Seine Einschränkungen sind bekannt: Das Format ist für Einsitzer ungeeignet, die Felge ist für manche Hände etwas zu schmal, der Vibrationsmotor fehlt und die Konsolenkompatibilität ist nur teilweise gegeben. Für GT3, GT4 und Tourenwagen-Rennen am PC mit einer Fanatec-Basis bleibt er dennoch ein zuverlässiger und immersiver Wert.

Häufig gestellte Fragen

Welches Sim-Racing-Lenkrad sollte man als Anfänger wählen?
Wählen Sie ein Lenkrad- und Pedalset, das zu Ihrer Plattform passt, auch wenn Sie später auf ein höherwertiges Modell umsteigen. Für den Anfang reicht ein Lenkrad mit Riemen- oder Zahnradantrieb aus; der erschwingliche Direktantrieb (Typ CSL DD) bietet ein deutlich besseres Fahrgefühl, sofern das Budget dies zulässt. Unsere auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten Tests helfen Ihnen dabei, die richtigen Vergleiche anzustellen.
Direktantrieb oder Riemenantrieb: Was ist der Unterschied?
Bei einem Direct-Drive-Antrieb ist das Lenkrad direkt mit dem Motor verbunden: Das Force-Feedback ist stärker, feiner und detailreicher als bei einem Riemen- oder Zahnradantrieb. Das sorgt für ein intensiveres Spielerlebnis, ist jedoch teurer und erfordert eine stabilere Halterung. Für den Einstieg ist ein Riemenantrieb nach wie vor eine sinnvolle Wahl.
Funktioniert diese Hardware auf der PS5 und der Xbox?
Das hängt vom jeweiligen Produkt ab, nicht von der Marke: Bei Fanatec beispielsweise ist die PlayStation-Kompatibilität in der Halterung integriert, während die Xbox-Kompatibilität vom Lenkrad selbst abhängt. Überprüfen Sie vor dem Kauf immer die auf der jeweiligen Produktseite angegebene Konsolenkompatibilität, da ein für den PC vorgesehenes Lenkrad nicht unbedingt auf einer Konsole funktioniert.
Braucht man ein Cockpit, um gut anzufangen?
Nicht unbedingt, aber eine stabile Halterung ist unverzichtbar: Selbst das beste Lenkrad ist völlig nutzlos, wenn es auf dem Tisch wackelt. Für den Anfang reicht eine klappbare Halterung aus; ein festes Cockpit wird erst dann wirklich nützlich, wenn man auf einen leistungsstarken Direct-Drive-Antrieb umsteigt.
Wie viel Geld sollte man für eine gute Ausstattung einplanen?
Rechnen Sie mit etwa 300 bis 500 € für ein erstes ordentliches Set aus Lenkrad und Pedalen, zu dem noch eine Halterung hinzukommt. Ein erschwinglicher Direktantrieb kostet etwas mehr, hält aber jahrelang. Es hängt alles von Ihrer Plattform und Ihren Zielen ab.

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