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Fanatec CSL DD Ready2Race Forza Motorsport Bundle (5 Nm) for Xbox & PC : Test & Meinungen | Was es 2026 wirklich wert ist

Fanatec CSL DD Ready2Race Forza Motorsport Bundle (5 Nm) for Xbox & PC : Meine Meinung in Kürze

Das Ready2Race-Paket umfasst die Direct-Drive-Basis CSL DD 5 Nm mit QR2-Befestigung, ein rundes 300-mm-Lenkrad im Xbox-Layout, das speziell für Forza Motorsport entwickelt wurde, sowie das CSL-Pedal-Set aus Stahl. Es handelt sich um eines der überzeugendsten Einsteigermodelle für Direct-Drive auf der Xbox Series und dem PC, das eine präzise und schnelle Force-Feedback-Rückmeldung bietet. Die 5 Nm stoßen bei schweren Fahrzeugen an ihre Grenzen, doch die Basis lässt sich auf 8 Nm aufrüsten.

8.2/10★★★★☆Sehr gut

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8.2/10Sehr gut
Rückkehr der Kraft8.5
Sensationen im Spiel8.5
Herstellung8.0
Funktionen8.0
Kompatibilität7.5
Vielseitigkeit und Erweiterbarkeit8.5
Preis-Leistungs-Verhältnis8.5

Was uns gefallen hat

  • Echter Direct Drive – sauber, schnell und detailreich schon im Einstiegssegment
  • Leiser Betrieb, angenehm auch bei langen Spielsitzungen
  • Pedalset größtenteils aus Stahl, für diesen Preis sehr steif
  • Modernes QR2-Schnellwechselsystem und das erweiterbare Fanatec-Ökosystem
  • Gleicher Motor und dasselbe Fahrwerk wie bei der 8-Nm-Version, Aufrüstung mittels Boost-Kit 180 möglich
  • Kompatibel mit Xbox Series und PC

Die Rücklagen

  • Die 5 Nm werden bei schweren Fahrzeugen mit starkem Anpressdruck komprimiert
  • Nicht mit PlayStation kompatibel
  • Tretkurbel ohne Kupplung und Kraftmesszelle, rutschige Fußstützen aus Kunststoff
  • Ein wenig Spiel an der Felge und den Schaltwippen, die Tasten an der Vorderseite könnten verbessert werden
  • Wenn man erst 5 Nm kauft und dann das Boost-Kit, wird es teurer, als gleich von Anfang an auf 8 Nm zu setzen
Technisches Datenblatt
Max. Drehmoment 5 Nm (erweiterbar auf 8 Nm mit dem Boost Kit 180)
Motor FluxBarrier-Direktantrieb aus eigener Fertigung
Schnellverschluss QR2
Lenkrad Durchmesser 300 mm, Xbox-Layout (Forza Motorsport)
Pedalset CSL, Stahlrahmen, 2 Pedale, Hall-Sensoren
Bremse Schaumgummiblock (ohne Wägezelle)
Kupplung nicht enthalten
Plattformen Xbox Series und PC
PlayStation nicht kompatibel

Der Einstieg in den Direct Drive – Xbox-Version

Wir haben dieses für „Forza Motorsport“ konzipierte CSL DD Ready2Race-Paket angeschlossen, um zu prüfen, ob ein Xbox Series- und PC-kompatibler Direct-Drive-Simulator von Fanatec jemanden, der bisher mit Riemenantriebslenkrädern gefahren ist, wirklich überzeugen kann. Die Antwort liegt schon in den ersten Kurven: Der hauseigene Motor mit FluxBarrier-Technologie liefert ein präzises und schnelles Feedback, das ein Getriebesystem in dieser Preisklasse niemals nachahmen kann. Das verspricht einen soliden und ausbaufähigen Einstieg, statt eines Spielzeugs, das man in sechs Monaten wieder austauschen wird.

Was Fanatec in den Karton packt

Das Paket umfasst drei aufeinander abgestimmte Komponenten: die auf 5 Nm eingestellte CSL DD-Basis mit dem aktuellen QR2-Schnellverschluss, ein rundes 300-mm-Lenkrad im Xbox-Layout, das speziell für Forza Motorsport entwickelt wurde, sowie die CSL-Pedale. Auf den ersten Blick fällt das Fehlen einer Kupplung und eines Wägezellen-Sensors an diesem Pedalsatz auf, doch das gesamte Set besteht größtenteils aus Stahl, was ihm eine Steifigkeit verleiht, die man in dieser Preisklasse nicht oft findet. Die Basis verfügt über genau denselben Motor und dasselbe Fahrwerk wie die 8-Nm-Version; lediglich die bescheidenere Stromversorgung begrenzt das Drehmoment.

5 Nm in den Händen – was das wirklich bewirkt

Den Controller haben wir beiseite gelegt und eine Runde nach der anderen gedreht – der Unterschied ist sofort spürbar. Das Force-Feedback ist präzise und gut nachvollziehbar, mit einer echten Detailtreue in dem Moment, in dem die Vorderachse den Grip verliert – dieses leichte Taubheitsgefühl, das vor einem Radblockieren warnt. Auf Abschnitten, die schnelle Korrekturen erfordern – sei es auf einer holprigen Stelle oder beim Beschleunigen über eine Schwelle –, spürt man die Reaktionsgeschwindigkeit des Direct Drive sofort; man bringt das Lenkrad mit einer Sicherheit wieder in die Gerade, die die alten Riemenantriebe nicht boten. Stöße gegen Bordsteinkanten, der Verlust der Bodenhaftung beim Beschleunigen – all das geschieht schnell und deutlich spürbar.

Man muss sich auf den Klang konzentrieren: Das Signal ist noch eine Stufe weicher und etwas stärker gefiltert als bei neueren PC-Plattenspielern, aber um den Direct-Drive-Antrieb kennenzulernen, ist das genau die richtige Mischung. Außerdem läuft der Plattenspieler geräuschlos, sodass man bei langen Sessions nicht mit einem Brummen zu kämpfen hat.

Die 5-Nm-Obergrenze und das berühmte Boost-Kit

Die Grenzen zeigen sich, sobald man das Auto stark belastet. Massive Lenkräder, setzungsintensive Fahrprogramme, leistungshungrige Prototypen – dann fehlt dem Motor die Reserve und das Lenkgefühl wird gedämpft; man spürt, dass er gerne stärker durchziehen würde, es aber nicht schafft. Für Anfänger oder fortgeschrittene Fahrer im GT- und Rallyesport reichen die 5 Nm völlig aus, um Spaß zu haben und Fortschritte zu machen. Wenn Sie jedoch bereits Erfahrung mit einer leistungsstärkeren Basis haben, verändert der Sprung auf 8 Nm mit dem Boost-Kit 180 die Durchsetzungskraft und die Dynamik deutlich. Ein Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte: Jetzt 5 Nm zu kaufen und das Kit später nachzuerwerben, ist teurer, als direkt auf die 8 Nm zu setzen – das muss je nach aktuellem Budget abgewogen werden.

Tretkurbel und Lenkrad – bewusste Kompromisse

Das CSL-Pedal-Set hat uns für ein Einsteiger-Set angenehm überrascht. Stahlkonstruktion, präzise und reaktionsschnelle Hall-Sensoren sowie eine Bremse, die statt mit einer einfachen Feder über einen Schaumgummiblock funktioniert, was für eine ordentliche Progressivität sorgt. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Fußstützen aus Kunststoff wirken etwas billig und rutschen in Socken ein wenig. Was das Lenkrad angeht, liegen die 300 mm gut in der Hand und die gummierte Oberfläche bietet guten Halt, allerdings haben wir ein wenig Nachgeben bei den Schaltwippen und am Lenkradkranz festgestellt, und die Tasten an der Vorderseite könnten haptisch noch verbessert werden. Nichts Unerträgliches – das sind die logischen Kompromisse eines Bundles, bei dem der Schwerpunkt auf der Basis liegt.

Für wen und zu welchem Zweck

Dieses Ready2Race richtet sich an motivierte Einsteiger, die direkt mit zuverlässiger und ausbaufähiger Hardware loslegen wollen, sowie an Xbox-Spieler, die von Billig-Lenkrädern genug haben und nach Direct-Drive-Technologie suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Die Kompatibilität ist klar: Xbox Series und PC, aber nicht PlayStation – ein Punkt, den man bei der Bestellung unbedingt beachten sollte. Sein wahrer Vorteil auf lange Sicht bleibt das Fanatec-Ökosystem: Man behält die Basis und rüstet Lenkrad, Pedale und Drehmoment im Laufe der Zeit nach. Als Einstieg in den Direct-Drive-Bereich auf der Xbox ist es nach wie vor eines der solidesten Angebote auf dem Markt.

Häufig gestellte Fragen

Welches Sim-Racing-Lenkrad sollte man als Anfänger wählen?
Wählen Sie ein Lenkrad- und Pedalset, das zu Ihrer Plattform passt, auch wenn Sie später auf ein höherwertiges Modell umsteigen. Für den Anfang reicht ein Lenkrad mit Riemen- oder Zahnradantrieb aus; der erschwingliche Direktantrieb (Typ CSL DD) bietet ein deutlich besseres Fahrgefühl, sofern das Budget dies zulässt. Unsere auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten Tests helfen Ihnen dabei, die richtigen Vergleiche anzustellen.
Direktantrieb oder Riemenantrieb: Was ist der Unterschied?
Bei einem Direct-Drive-Antrieb ist das Lenkrad direkt mit dem Motor verbunden: Das Force-Feedback ist stärker, feiner und detailreicher als bei einem Riemen- oder Zahnradantrieb. Das sorgt für ein intensiveres Spielerlebnis, ist jedoch teurer und erfordert eine stabilere Halterung. Für den Einstieg ist ein Riemenantrieb nach wie vor eine sinnvolle Wahl.
Funktioniert diese Hardware auf der PS5 und der Xbox?
Das hängt vom jeweiligen Produkt ab, nicht von der Marke: Bei Fanatec beispielsweise ist die PlayStation-Kompatibilität in der Halterung integriert, während die Xbox-Kompatibilität vom Lenkrad selbst abhängt. Überprüfen Sie vor dem Kauf immer die auf der jeweiligen Produktseite angegebene Konsolenkompatibilität, da ein für den PC vorgesehenes Lenkrad nicht unbedingt auf einer Konsole funktioniert.
Braucht man ein Cockpit, um gut anzufangen?
Nicht unbedingt, aber eine stabile Halterung ist unverzichtbar: Selbst das beste Lenkrad ist völlig nutzlos, wenn es auf dem Tisch wackelt. Für den Anfang reicht eine klappbare Halterung aus; ein festes Cockpit wird erst dann wirklich nützlich, wenn man auf einen leistungsstarken Direct-Drive-Antrieb umsteigt.
Wie viel Geld sollte man für eine gute Ausstattung einplanen?
Rechnen Sie mit etwa 300 bis 500 € für ein erstes ordentliches Set aus Lenkrad und Pedalen, zu dem noch eine Halterung hinzukommt. Ein erschwinglicher Direktantrieb kostet etwas mehr, hält aber jahrelang. Es hängt alles von Ihrer Plattform und Ihren Zielen ab.

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