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MOZA RS V2 Steering Wheel: Test & Meinungen | Was es wirklich wert ist 2026

MOZA RS V2 Steering Wheel: Meine Meinung in Kürze

Das MOZA RS V2 ist ein 13-Zoll-GT-Lenkrad aus geschmiedetem Aluminium und Carbon, das speziell für das MOZA-Ökosystem entwickelt wurde. Es verfügt über 10 hintergrundbeleuchtete Tasten, zwei Joysticks, zwei Encoder und magnetische Schaltwippen mit Doppelkupplung. Auf einer MOZA-Basis montiert, liefert es ein klares und detailliertes Force-Feedback, das auch bei langen Spielsitzungen angenehm ist. Es handelt sich um eine solide Weiterentwicklung des ursprünglichen RS-Modells, das oft zu einem günstigeren Preis angeboten wird.

8.7/10★★★★☆Ausgezeichnet

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8.7/10Ausgezeichnet
Herstellung9.2
Ergonomie und Griffigkeit8.7
Funktionen8.8
Sensationen im Spiel8.6
Kompatibilität8.0
Preis-Leistungs-Verhältnis8.8

Was uns gefallen hat

  • Hochwertige Verarbeitung aus Aluminium und geschmiedetem Carbon
  • Präzise magnetische Sequenzschaltung und einstellbare Doppelkupplung
  • Deutlich spürbares und gut lesbares Eigenrücklauf auf MOZA-Basis
  • Gesamtausstattung: 10 hintergrundbeleuchtete Tasten, 2 Joysticks, 2 Drehregler
  • Wird oft günstiger angeboten als das Original-RS-Modell

Die Rücklagen

  • Nur für das MOZA-Ökosystem, keine direkte Kompatibilität mit Konsolen
  • Das 13-Zoll-Format ist für Fans von Formel-Felgen weniger geeignet
  • Drahtlos nur mit den Basisstationen R9, R16 und R21 (kabelgebunden bei R5)
Technisches Datenblatt
Durchmesser 13 Zoll (330 mm)
Materialien Aluminium, Leder, geschmiedeter Carbon
Buttons 10 hintergrundbeleuchtete Tasten (8 Farben)
Joysticks 2 Universalteile
Encoder 2 Drehknöpfe mit 20 Raststellungen
Indikator 10-LED-RGB-Streifen (7 Farben)
Sequentielle Paletten geschmiedetes Carbon, Magnetsensoren
Kupplung Doppel-Schaltwippe, Einzel- oder Doppelkupplungsmodus
Quick Release MOZA, Aluminium
Kompatible Basen R5 (kabelgebunden), R9, R16, R21 (kabellos)

Geschmiedeter Kohlenstoff in vollen Händen

Mit dem RS V2 übernimmt MOZA erneut die Führung in seiner Mittelklasse-Reihe und setzt neue Maßstäbe. Das 13-Zoll-Lenkrad (330 mm) hat das Format eines echten GT-Lenkrads, mit einem Aluminiumrahmen und gesteppten Ledergriffen, die sich ganz natürlich in die Hand legen. Ins Auge fallen vor allem die Frontplatte, das Tastenmodul und die Schaltwippen aus geschmiedetem Carbon – ein Material, das sich in dieser Preisklasse nur wenige Hersteller trauen zu verwenden. Beim Anfassen spürt man sofort ein kompaktes, steifes Teil ohne jegliches Spiel, das eindeutig auf Langlebigkeit ausgelegt ist.

Ein umfassendes Bedienfeld

Die Vorderseite wirkt großzügig, ohne überladen zu wirken. Es stehen 10 hintergrundbeleuchtete mechanische Tasten (in 8 Farben anpassbar) mit klarem, deutlichem Klick, 2 Mini-Joysticks und 2 Drehregler mit 20 Raststufen zur Verfügung, um Mappings, Traktionskontrolle oder Bremsverteilung im laufenden Betrieb anzupassen. Oben dient ein Streifen aus 10 RGB-LEDs als Drehzahl- und Schaltanzeige, die in 7 Farbtönen einstellbar ist. Alles lässt sich über die Pit House-Software konfigurieren, und sobald man die Einstellungen im Kopf hat, kann man den Blick auf die Strecke richten.

Magnetkupplungen und Doppelkupplungen

Das ist eine der großen Stärken. Die Schaltwippen aus geschmiedetem Carbon arbeiten mit Magnetsensoren, haben einen kurzen Hub und eine knackige Rückstellung, was jeden Gangwechsel zu einem echten Vergnügen macht. Darunter dienen zwei analoge Schaltwippen als Kupplung, mit Umschaltung zwischen Einfach- und Doppelkupplungsmodus. Man stellt den Rutschpunkt ein, und Anfahrten aus dem Stand lassen sich plötzlich viel leichter sauber wiederholen.

Auf der Piste, Trainingseinheit für Trainingseinheit

Auf einem MOZA-Stativ montiert, ist das Fahrgefühl präzise und detailreich. Der Stab vermittelt ein deutliches Kraftfeedback, ohne dabei laut zu werden. Beim Einfahren in eine schnelle Kurve spürt man, wie der Anpressdruck in der Felge zunimmt, und beim Bremsen merkt man, wie die Haftungsgrenze erreicht wird, bevor die Vorderachse ausbricht. Das 13-Zoll-Format erfordert etwas mehr Armkraft als eine kleine Formel-Felge, passt aber perfekt zum GT- und Langstreckenrennsport. Bei langen Fahrten verhindern das Leder und die Ausgewogenheit des Ganzen Ermüdungserscheinungen, und das Carbon fühlt sich angenehm an. Ob man in einem engen Rennen eine Runde nach der anderen dreht oder in einen Drift geht – die Präzision bleibt stets gewährleistet.

Kompatible Basisstationen und Spiele

Das RS V2 ist für das MOZA-Ökosystem konzipiert. Es lässt sich über den Schnellverschluss drahtlos an den Basen R9, R16 und R21 befestigen und funktioniert dank einer kabelgebundenen Verbindung über einen Drehring auch mit dem Einstiegsmodell R5. Was Simulationsspiele angeht, deckt eine MOZA-Basis die großen PC-Titel wie iRacing, Assetto Corsa und Competizione, die F1-Serie, rFactor 2 oder Automobilista ab. Es handelt sich also um ein PC-orientiertes Lenkrad, für das Sie sich bewusst entscheiden sollten, wenn Ihre Anlage auf einer MOZA-Basis basiert.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein wichtiges Detail: In vielen Regionen wird die RS V2 günstiger angeboten als die ursprüngliche RS bei ihrer Markteinführung, obwohl sie diese in fast jeder Hinsicht übertrifft. Für alle, die bereits eine MOZA-Basis besitzen oder sich eine anschaffen möchten, ist dies eine logische und schlüssige Weiterentwicklung, die in ihrer Kategorie kaum zu übertreffen ist.

Häufig gestellte Fragen

Welches Sim-Racing-Lenkrad sollte man als Anfänger wählen?
Wählen Sie ein Lenkrad- und Pedalset, das zu Ihrer Plattform passt, auch wenn Sie später auf ein höherwertiges Modell umsteigen. Für den Anfang reicht ein Lenkrad mit Riemen- oder Zahnradantrieb aus; der erschwingliche Direktantrieb (Typ CSL DD) bietet ein deutlich besseres Fahrgefühl, sofern das Budget dies zulässt. Unsere auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten Tests helfen Ihnen dabei, die richtigen Vergleiche anzustellen.
Direktantrieb oder Riemenantrieb: Was ist der Unterschied?
Bei einem Direct-Drive-Antrieb ist das Lenkrad direkt mit dem Motor verbunden: Das Force-Feedback ist stärker, feiner und detailreicher als bei einem Riemen- oder Zahnradantrieb. Das sorgt für ein intensiveres Spielerlebnis, ist jedoch teurer und erfordert eine stabilere Halterung. Für den Einstieg ist ein Riemenantrieb nach wie vor eine sinnvolle Wahl.
Funktioniert diese Hardware auf der PS5 und der Xbox?
Das hängt vom jeweiligen Produkt ab, nicht von der Marke: Bei Fanatec beispielsweise ist die PlayStation-Kompatibilität in der Halterung integriert, während die Xbox-Kompatibilität vom Lenkrad selbst abhängt. Überprüfen Sie vor dem Kauf immer die auf der jeweiligen Produktseite angegebene Konsolenkompatibilität, da ein für den PC vorgesehenes Lenkrad nicht unbedingt auf einer Konsole funktioniert.
Braucht man ein Cockpit, um gut anzufangen?
Nicht unbedingt, aber eine stabile Halterung ist unverzichtbar: Selbst das beste Lenkrad ist völlig nutzlos, wenn es auf dem Tisch wackelt. Für den Anfang reicht eine klappbare Halterung aus; ein festes Cockpit wird erst dann wirklich nützlich, wenn man auf einen leistungsstarken Direct-Drive-Antrieb umsteigt.
Wie viel Geld sollte man für eine gute Ausstattung einplanen?
Rechnen Sie mit etwa 300 bis 500 € für ein erstes ordentliches Set aus Lenkrad und Pedalen, zu dem noch eine Halterung hinzukommt. Ein erschwinglicher Direktantrieb kostet etwas mehr, hält aber jahrelang. Es hängt alles von Ihrer Plattform und Ihren Zielen ab.

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