MOZA RS V2 Steering Wheel: Test & Meinungen | Was es wirklich wert ist 2026
MOZA RS V2 Steering Wheel: Meine Meinung in Kürze
Das MOZA RS V2 ist ein 13-Zoll-GT-Lenkrad aus geschmiedetem Aluminium und Carbon, das speziell für das MOZA-Ökosystem entwickelt wurde. Es verfügt über 10 hintergrundbeleuchtete Tasten, zwei Joysticks, zwei Encoder und magnetische Schaltwippen mit Doppelkupplung. Auf einer MOZA-Basis montiert, liefert es ein klares und detailliertes Force-Feedback, das auch bei langen Spielsitzungen angenehm ist. Es handelt sich um eine solide Weiterentwicklung des ursprünglichen RS-Modells, das oft zu einem günstigeren Preis angeboten wird.
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Was uns gefallen hat
- Hochwertige Verarbeitung aus Aluminium und geschmiedetem Carbon
- Präzise magnetische Sequenzschaltung und einstellbare Doppelkupplung
- Deutlich spürbares und gut lesbares Eigenrücklauf auf MOZA-Basis
- Gesamtausstattung: 10 hintergrundbeleuchtete Tasten, 2 Joysticks, 2 Drehregler
- Wird oft günstiger angeboten als das Original-RS-Modell
Die Rücklagen
- Nur für das MOZA-Ökosystem, keine direkte Kompatibilität mit Konsolen
- Das 13-Zoll-Format ist für Fans von Formel-Felgen weniger geeignet
- Drahtlos nur mit den Basisstationen R9, R16 und R21 (kabelgebunden bei R5)
Technisches Datenblatt
| Durchmesser | 13 Zoll (330 mm) |
| Materialien | Aluminium, Leder, geschmiedeter Carbon |
| Buttons | 10 hintergrundbeleuchtete Tasten (8 Farben) |
| Joysticks | 2 Universalteile |
| Encoder | 2 Drehknöpfe mit 20 Raststellungen |
| Indikator | 10-LED-RGB-Streifen (7 Farben) |
| Sequentielle Paletten | geschmiedetes Carbon, Magnetsensoren |
| Kupplung | Doppel-Schaltwippe, Einzel- oder Doppelkupplungsmodus |
| Quick Release | MOZA, Aluminium |
| Kompatible Basen | R5 (kabelgebunden), R9, R16, R21 (kabellos) |
Geschmiedeter Kohlenstoff in vollen Händen
Mit dem RS V2 übernimmt MOZA erneut die Führung in seiner Mittelklasse-Reihe und setzt neue Maßstäbe. Das 13-Zoll-Lenkrad (330 mm) hat das Format eines echten GT-Lenkrads, mit einem Aluminiumrahmen und gesteppten Ledergriffen, die sich ganz natürlich in die Hand legen. Ins Auge fallen vor allem die Frontplatte, das Tastenmodul und die Schaltwippen aus geschmiedetem Carbon – ein Material, das sich in dieser Preisklasse nur wenige Hersteller trauen zu verwenden. Beim Anfassen spürt man sofort ein kompaktes, steifes Teil ohne jegliches Spiel, das eindeutig auf Langlebigkeit ausgelegt ist.
Ein umfassendes Bedienfeld
Die Vorderseite wirkt großzügig, ohne überladen zu wirken. Es stehen 10 hintergrundbeleuchtete mechanische Tasten (in 8 Farben anpassbar) mit klarem, deutlichem Klick, 2 Mini-Joysticks und 2 Drehregler mit 20 Raststufen zur Verfügung, um Mappings, Traktionskontrolle oder Bremsverteilung im laufenden Betrieb anzupassen. Oben dient ein Streifen aus 10 RGB-LEDs als Drehzahl- und Schaltanzeige, die in 7 Farbtönen einstellbar ist. Alles lässt sich über die Pit House-Software konfigurieren, und sobald man die Einstellungen im Kopf hat, kann man den Blick auf die Strecke richten.
Magnetkupplungen und Doppelkupplungen
Das ist eine der großen Stärken. Die Schaltwippen aus geschmiedetem Carbon arbeiten mit Magnetsensoren, haben einen kurzen Hub und eine knackige Rückstellung, was jeden Gangwechsel zu einem echten Vergnügen macht. Darunter dienen zwei analoge Schaltwippen als Kupplung, mit Umschaltung zwischen Einfach- und Doppelkupplungsmodus. Man stellt den Rutschpunkt ein, und Anfahrten aus dem Stand lassen sich plötzlich viel leichter sauber wiederholen.
Auf der Piste, Trainingseinheit für Trainingseinheit
Auf einem MOZA-Stativ montiert, ist das Fahrgefühl präzise und detailreich. Der Stab vermittelt ein deutliches Kraftfeedback, ohne dabei laut zu werden. Beim Einfahren in eine schnelle Kurve spürt man, wie der Anpressdruck in der Felge zunimmt, und beim Bremsen merkt man, wie die Haftungsgrenze erreicht wird, bevor die Vorderachse ausbricht. Das 13-Zoll-Format erfordert etwas mehr Armkraft als eine kleine Formel-Felge, passt aber perfekt zum GT- und Langstreckenrennsport. Bei langen Fahrten verhindern das Leder und die Ausgewogenheit des Ganzen Ermüdungserscheinungen, und das Carbon fühlt sich angenehm an. Ob man in einem engen Rennen eine Runde nach der anderen dreht oder in einen Drift geht – die Präzision bleibt stets gewährleistet.
Kompatible Basisstationen und Spiele
Das RS V2 ist für das MOZA-Ökosystem konzipiert. Es lässt sich über den Schnellverschluss drahtlos an den Basen R9, R16 und R21 befestigen und funktioniert dank einer kabelgebundenen Verbindung über einen Drehring auch mit dem Einstiegsmodell R5. Was Simulationsspiele angeht, deckt eine MOZA-Basis die großen PC-Titel wie iRacing, Assetto Corsa und Competizione, die F1-Serie, rFactor 2 oder Automobilista ab. Es handelt sich also um ein PC-orientiertes Lenkrad, für das Sie sich bewusst entscheiden sollten, wenn Ihre Anlage auf einer MOZA-Basis basiert.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein wichtiges Detail: In vielen Regionen wird die RS V2 günstiger angeboten als die ursprüngliche RS bei ihrer Markteinführung, obwohl sie diese in fast jeder Hinsicht übertrifft. Für alle, die bereits eine MOZA-Basis besitzen oder sich eine anschaffen möchten, ist dies eine logische und schlüssige Weiterentwicklung, die in ihrer Kategorie kaum zu übertreffen ist.

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